Die Petition für den Schutz des Wolfs in der Schweiz läuft weiter. Bisher haben unsere Kollegen fast 5.000 Unterschriften gesammelt. Die Unterschriftensammlung läuft noch rund zwei Monate weiter. Sollen Sie bisher schon ausgefüllte Unterschriftenlisten haben, schicken Sie sie bitte so rasch wie möglich an die Gruppe Wolf Schweiz zurück, damit sie ausgezählt werden können.
Bitte sammeln Sie auch weiter Unterschriften für die Wölfe und leiten Sie die Infos weiter.
Weitere Infos und Listen zum Downloaden sowie die Petition auf der Homepage der GWS hier.
Nach dem Abschuss des Wolfs im Wallis sind diverse, teilweise sehr lesenswerte Artikel in Online-Medien erschienen. Nachfolgend die Links zu den Artikeln:
Artikel auf onlinereports.ch
Blog-Artikel
Artikel der ZEIT
Sehenswert und interessant wird auch der TV-Beitrag am Donnerstag, 9. September 2010, wird auf SF1 ab 20:00 Uhr. Es ist eine weitere NETZ-NATUR-Sendung von Andreas Moser zum Wolf in der Schweiz. NETZ NATUR ist in der Vergangenheit noch nie davor zurückgeschreckt, auch unbequeme Tatsachen rund um Wolf und Schafhaltung in der Schweiz anzusprechen.
Danke für Ihre Unterstützung!
27.08.10
Die Wölfe stehen vor Berlin ... (Kolumne)
Die Wölfe stehen vor Berlin ...
... und die Zeitschriften überschlagen sich.
Erst rücken die hungrigen Wölfe 68 km an Berlin heran
dann stehen sie 40 km vor der Hauptstadt
Ja, wo laufen sie denn?
"Dass ein Wolf sich auch nach Berlin verirrt, ist nicht unwahrscheinlich", wird wichtig berichtet. Aber dann sofort wieder beruhigt „Keine Panik. Eine Ansiedlung in der Großstadt ist unwahrscheinlich."
Na Gott sei Dank. Dann müssen wir uns ja keine Gedanken mehr um unsere Kinder machen. Ich empfehle den Stadtvätern zur Beruhigung ängstlicher Eltern, an Schulbushaltestellen „Sicherheitsboxen“ zu bauen, so wie hier in New Mexico. Dorthin können sich die Kinder dann flüchten, wenn das Rudel blutrünstiger Wölfe sie anreift.
Übrigens: Der Schäfer wird für die gerissenen Schafe vom Land Brandenburg entschädigt.
... und die Zeitschriften überschlagen sich.
Erst rücken die hungrigen Wölfe 68 km an Berlin heran
dann stehen sie 40 km vor der Hauptstadt
Ja, wo laufen sie denn?
"Dass ein Wolf sich auch nach Berlin verirrt, ist nicht unwahrscheinlich", wird wichtig berichtet. Aber dann sofort wieder beruhigt „Keine Panik. Eine Ansiedlung in der Großstadt ist unwahrscheinlich."
Na Gott sei Dank. Dann müssen wir uns ja keine Gedanken mehr um unsere Kinder machen. Ich empfehle den Stadtvätern zur Beruhigung ängstlicher Eltern, an Schulbushaltestellen „Sicherheitsboxen“ zu bauen, so wie hier in New Mexico. Dorthin können sich die Kinder dann flüchten, wenn das Rudel blutrünstiger Wölfe sie anreift.
Übrigens: Der Schäfer wird für die gerissenen Schafe vom Land Brandenburg entschädigt.
Kalender 2011
Die neuen Wolfskalender 2011 sind auf dem Markt. Ich habe einige für Sie zusammengestellt.
Mehr hier ...
Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der "Literaturkalender Hunde 2011" von der edition tieger.
Ein literarischer Hunde-Wochen-Kalender über die einzigartige Beziehung von Mensch und Hund (und Wolf). Mit Zitaten aus der Literatur und biografischen Hinweisen, Illustrationen, Zeichnungen, Gemälden und Fotografien.
Dieser schöne Kalender ist immer sehr schnell ausverkauft.
Darum bestellen Sie jetzt hier.

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20.08.10
Veranstaltungstipp: Indianermond in Worbis
Am Samstag, dem 21. August, 19:30 halte ich im Rahmen des "Indianerfestes" im Alternativen Bärenpark eine Lesung und erzähle aus meinem Leben mit Wölfen. Bei der Veranstaltung "Indianermond" werden indianische Tänze vorgeführt und es können jede Menge Fragen gestellt werden.
Weitere Informationen hier
Weitere Informationen hier
15.08.10
Wolfsabschuss in der Schweiz
Der Walliser Wolfs ist tot
Einer der Wölfe, die im Sommer diverse Schafe und Rinder bei Montana im Kanton Wallis gerissen haben, ist tot. Die Vergabe der Abschussbewilligung war äußerst fragwürdig, da keine klaren Kriterien bei Schäden an Großvieh bestehen. Dies muss dringend geändert werden.
Die GWS hat bereits im Jahr 2007 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) verlangt, klare Kriterien festzulegen, wie auf Schäden an Großvieh reagiert wird. Dies wurde leider zurückgewiesen. Damit entstand eine Rechtsunsicherheit, die zu unklaren Entscheidungen über Abschüsse für Wölfe führt. Mit dem heutigen Abschuss des Wolfs wird zudem eine Chance verpasst, um weitere Erfahrungen beim Herdenschutz von Großvieh zu sammeln.
Darüber hinaus ist es außerordentlich bedauerlich, dass das BAFU es dem Kanton Wallis einmal mehr ermöglicht hat, die Bildung eines Rudels zu verhindern. Bereits im Chablais im Unterwallis besteht seit Jahren die Tendenz zur Rudelbildung, was jedoch durch den zweimaligen Abschuss je eines Rüden durch die Walliser Behörden unterbunden wurde.
Weitere Informationen, Petition und Unterschriftenlisten hier:
http://www.gruppe-wolf.ch/
Einer der Wölfe, die im Sommer diverse Schafe und Rinder bei Montana im Kanton Wallis gerissen haben, ist tot. Die Vergabe der Abschussbewilligung war äußerst fragwürdig, da keine klaren Kriterien bei Schäden an Großvieh bestehen. Dies muss dringend geändert werden.
Die GWS hat bereits im Jahr 2007 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) verlangt, klare Kriterien festzulegen, wie auf Schäden an Großvieh reagiert wird. Dies wurde leider zurückgewiesen. Damit entstand eine Rechtsunsicherheit, die zu unklaren Entscheidungen über Abschüsse für Wölfe führt. Mit dem heutigen Abschuss des Wolfs wird zudem eine Chance verpasst, um weitere Erfahrungen beim Herdenschutz von Großvieh zu sammeln.
Darüber hinaus ist es außerordentlich bedauerlich, dass das BAFU es dem Kanton Wallis einmal mehr ermöglicht hat, die Bildung eines Rudels zu verhindern. Bereits im Chablais im Unterwallis besteht seit Jahren die Tendenz zur Rudelbildung, was jedoch durch den zweimaligen Abschuss je eines Rüden durch die Walliser Behörden unterbunden wurde.
Weitere Informationen, Petition und Unterschriftenlisten hier:
http://www.gruppe-wolf.ch/
08.08.10
Neue Kolumne auf "Wolfsspuren"
"Ich bin dann mal weg" heißt der neue Artikel, den ich in meine Literaturkolumne "Wolfsspuren" bei LITERRA eingestellt habe.
Viel Spaß beim Lesen.
Viel Spaß beim Lesen.
07.08.10
Schweiz: Petition gegen Wolfsabschuss
Diese Pressemeldung erreichte uns von den Kollegen der Gruppe Wolf Schweiz.
Im Kanton Wallis wurde erneut ein Wolf zum Abschuss freigegeben. Dies weil er gerade mal zwei Rinder gerissen und ein weiteres verletzt hat.
Es ist nun an der Zeit, dass endlich mal vonseiten der Wolfsfreunde Druck aufgesetzt wird. Zuletzt haben sich ja Walliser Wolfsgegner reichlich zu Wort gemeldet, in den Medien wie auch in der Politik. Um dem entgegen zu wirken, hat der Vorstand der GWS im Juni beschlossen, eine Petition zu lancieren, um der schweigenden ?Pro-Wolf-Mehrheit? eine Stimme zu geben. Aufgrund der aktuellen Ereignisse haben wir die Petition nun schneller als geplant auf die Beine gestellt.
Hier finden Sie die Petition online. Weitere Informationen auf der Homepage der GWS.
Bitte unterschreiben Sie für den Wolf (zur Unterschrift berechtigt sind übrigens alle, unabhängig von Wohnort, Nationalität oder Alter). Sie können auch Unterschriftenbögen downloaden und ausdrucken und an Ihre Freunde weiterreichen. Je mehr Menschen unterschreiben, um so besser.
Im Kanton Wallis wurde erneut ein Wolf zum Abschuss freigegeben. Dies weil er gerade mal zwei Rinder gerissen und ein weiteres verletzt hat.
Es ist nun an der Zeit, dass endlich mal vonseiten der Wolfsfreunde Druck aufgesetzt wird. Zuletzt haben sich ja Walliser Wolfsgegner reichlich zu Wort gemeldet, in den Medien wie auch in der Politik. Um dem entgegen zu wirken, hat der Vorstand der GWS im Juni beschlossen, eine Petition zu lancieren, um der schweigenden ?Pro-Wolf-Mehrheit? eine Stimme zu geben. Aufgrund der aktuellen Ereignisse haben wir die Petition nun schneller als geplant auf die Beine gestellt.
Hier finden Sie die Petition online. Weitere Informationen auf der Homepage der GWS.
Bitte unterschreiben Sie für den Wolf (zur Unterschrift berechtigt sind übrigens alle, unabhängig von Wohnort, Nationalität oder Alter). Sie können auch Unterschriftenbögen downloaden und ausdrucken und an Ihre Freunde weiterreichen. Je mehr Menschen unterschreiben, um so besser.
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